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Dienstag, 8. Oktober 2013

8. Oktober 2013 - Rückwandfolie

Gestern Abend habe ich alle vier vorhandenen Becken erstmal über Nacht auf Dichtigkeit getestet. Es konnte kein Flüssigkeitsverlust am nächsten Morgen festgestellt werden. Der Verwendung innerhalb der Wohnung steht also erstmal nicht im Wege.

So können die Aquarien endlich für deren Einsatz vorbereitet werden. Naja, so viel ist es ja nicht, aber wenigstens eine Rückwand sollen die Aquarien schon erhalten.
Ich habe einfach im Baumarkt selbstklebende Folie der Firma d-c-fix in Schwarz erstanden. Zusätzlich habe ich zu Testzwecken auch gleich eine in Milchglassoptik mitgenommen. Diese kommt allerdings erst später zum Einsatz.
Um die Folie gut aufbringen zu können "benötigt man auf jeden Fall ein gutes Rakel", hat man mir gesagt. Deswegen wieder ein zusätzliches Einmal-Gadget was wahrscheinlich ein trauriges Dasein in einer der vielen Kellerregalschubladen verbringen wird. Außer natürlich....es wird für noch weitere Aquarienrückwände zum Einsatz gebracht ;-)
Vor dem Aufbringen ist es auf jeden Fall notwendig die Fläche komplett fett- und staubfrei zu bekommen. Am besten geht das mit Glasreiniger und Spiritus.
Bei Letzterem sollte man aber darauf achten nicht unnötig viel auf die Silikonnähte des Aquariums zu bekommen. Außerdem sollten diese Reinigungsmittel auf keinen Fall auf die Innenseite der Aquariumwände gelangen. Sollte sich das nicht verhindern lassen sind diese Reste auf jeden Fall peinlichst genau mit Wasser zu entfernen.

Der ganze Vorgang kann in folgenden Video verfolgt werden.

Ist übrigens mein erstes DIY-Video. Die Unschärfen und der mittelmäßige Schnitt sei mit also hoffentlich verziehen. :-)










Freitag, 4. Oktober 2013

4. Oktober 2013 - Marching Shrimps

Nachdem gestern über den Abbau des 60l Cubes berichtet wurde fragt sich sicherlich der ein oder andere: "Ja und jetzt ? Bleiben die Garnelen in dem Eimer oder wie ?"

Die Garnelen sind alle zu dem bereits existierenden 30l Red-Fire/Sakura Becken eingezogen. Seit dem wuselt es da wirklich ordentlich ! Leider ist mir kein wirklich gutes Foto gelungen was die vorherrschende Hektik auch nur annähernd beschreibt.


Deswegen gibt es an dieser Stelle nun mal wieder ein Video. Wie immer mit lustiger Musik, also schön laut aufdrehen :-)


Leider muss ich gestehen das, so schön das Gewusel vielleicht anzusehen ist, es sich bei diesem Verhalten wohl um panisches Umherschwimmen (Fluchtverhalten) handelt. Obwohl ich über 2 Stunden tröpfchenweise zugeführt habe war wohl einfach zu viel Ausgangswasser in dem Eimer. Eine ausreichende Eingewöhnung scheint nicht stattgefunden zu haben. Die Tiere haben sich aber nach etwa 2 Stunden beruhigt und ich habe bis heute gott-sei-dank keine Ausfälle zu verzeichnen.

Samstag, 23. März 2013

18. März 2013 - Todesfälle

Heute hat es mich also erwischt.

Ich habe die ersten Todesfälle meiner kleinen Garnelen feststellen müssen. Im Red Fire Becken habe ich 5 tote Garnelen und im Yellow Fire zwei Kadaver entfernen müssen.

Nach dem ersten Schock ging es sofort an die Analyse woran es liegen könnte um noch mehr Ausfälle zu vermeiden. Die Wasserwerte die ich mit meinem Testkoffer ermitteln konnte gaben keine sonderlichen Auffälligkeiten. Dennoch habe ich natürlich sofort 80% Wasserwechsel in beiden Becken durchgeführt (und das um 7:30 Morgens noch vor der Arbeit). Auf Düngung und Fütterung habe ich erstmal verzichtet. Dann mit einem wirklich schlechten Gefühl ab in einen langen Arbeitstag....

Abends leider schon wieder im Red Fire Becken einen Todesfall festgestellt. Gleich darauf habe ich RF so gut es ging erstmal in einen Eimer umquartiert.

"Was hatte ich denn bloß anders gemacht als sonst ?"

Eigentlich nicht viel. Ich hatte die Pflanzen, insbesondere die Valisneria zurückgeschnitten, die Oxidatoren mussten aufgefüllt werden und naja, ich habe beim Wasserwechsel am Sonntag auch mal ordentlich Mulm abgesaugt.....

Über die Recherche der Problematik bin ich über das nachfolgende Vide gestolpert das mir die Augen geöffnet hat.
Ich gehe also davon aus, dass sich in beiden Becken inzwischen nicht ungefährliche Herde von Gammelstellen im Kies gebildet haben. Besonders im Red Fire Becken ist der Bodengrund ja nun unverändert seit September 2012 im Betrieb. Beim Wasserwechsel und dem grobschlächtigen Absaugen von Mulm habe ich wohl eine so hohe Konzentration dieser 'giftigen' Bakterien in das Restwasser gebracht das die Garnelen schlicht und einfach vergiftet hat.

Auf die Nachfrage im Garnelenforum.de ob es sinnvoll sei den Kies komplett zu reinigen habe ich eine erstaunliche Antwort erhalten. Nämlich "Nein". Es wurde nicht empfohlen den Bodengrund komplett zu reinigen oder gar u ersetzen. Wichtiger wäre die Gammelstellen durch mehr 'positive' Bakterien und einer besseren Durchlüftung des Bodengrundes zu vermeiden.

Meinen Garnelen geht es ja momentan wieder sehr gut. Deswegen werde ich in Zukunft einfach darauf achten die Futterstellen sauberer zu halten und die 'positiven' Bakterien durch Zufütterung von Genchem Biozyme in den Aquarien zu begünstigen.

Sonntag, 3. März 2013

02. März 2013 - Yellow Fire Fütterung

Heute mal ein paar bewegte Bilder von der 'Raubtierfütterung' meiner Yellow Fire. Gefüttert wurde Shirakura Ebi Dama. Darauf stehen die kleinen Besonders, wie man hoffentlich auch im Video erkennen kann.

Aufgenommen wurde mit der Canon EOS 600D, hauptsächlich mit einem Sigma 70-300.